Die besten Tipps bei Schnupfen - Sommergrippe

Alles über die Sommergrippe / Sommererkältung Symptome, Behandlung und Vorbeugung

Schnupfen beginnt häufig mit einem Kitzeln in der Nase. Andere Erkältungssymptome können gleichzeitig auftreten. Dann kommt der Niesreiz. Und bald fängt die Nase an zu laufen. Am Anfang noch klar. Später kann die Nase verstopfen. Wenn man Pech hat kommt in der nächsten Phase dickflüssiger, gelb-grüner Schleim dazu. Dann hat man eine heftigere Form erwischt. Meist haben sich dann die Viren auf den Rachen, den Hals, die Bronchien oder die Neben- und Stirnhöhle ausgebreitet. Man schätzt, daß es über 200 Schnupfenviren gibt. Genauso wie für den Husten ist es auch bei Schnupfe enorm wichtig, viel zu trinken. Auch hilfreich sollte die Nasendusche mit Salzwasser sein (siehe oben).

Medikamente gegen Schnupfen

Dampfbäder mit Kammille oder ätherischen Ölen sind eine weitere Alternative. Und dann gibt es natürlich auch noch Nasensprays, wie z.B. Nasivin. Sie bewirken ein schnelles Abschwellen. Lassen Sie sich in der Apothekte beraten. Aber bitte darauf achten, die Nasensprays nicht zu lange anwenden. Man kennt eine wirkliche Abhängigkeit von diesen Mitteln, da die Nase auf Dauer weiter austrocknet und man dann immer mehr von dem Nasenspray benötigt. Wenn insbesondere der Naseneingang gerötet und entzündet ist (auch durch häufiges Naseputzen) sollte man sich eine Nasensalbe holen.

Sobald man feststellt, dass sich der Schnupfen festsetzt und dickflüssiger Schleim auftritt, sind die Nebenhöhlen in Gefahr. Dann muß man mit Schleimlösungsmitteln wie ACC, Gelomyrtol, Sinupret, Soledum etc. (siehe oben bei Husten) loslegen.


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