EXTRA: Schweinegrippe

Was ist eigentlich diie Schweinegrippe?

Die Schweinegrippe ist ein neuer im Frühjahr 2009 erstmalig in Mexiko aufgetretener Grippevirus, der mittlerweile schon mehrfahch um die Welt gegangen ist. Das Virus wird deswegen Schweinegrippe genannt, weil der Virus ursprünglich im Körper von Schweinen entstanden ist. Glücklicherweise hat sich die Schweinegrippe als bei weitem weniger gefährlich herausgestellt, als zunächst gedacht und befürchtet war. Das sollte allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, daß eine echte Grippe eine schwere Erkrankung ist, die zu erheblichen Komplikationen führen kann. Auch in der letzten Grippesaison gab es wieder Todesfälle, auch bei jungen vorher nicht erkrankten Menschen

Verbreitung und Risiko

Das Schweinegrippevirus hatte sich recht schnell um die ganze Welt ausgebreitet. Das Hauptrisiko, das die Wissenschaftler letztes Jahr sahen, war eine Mutation des Virus, wie sie in den 20er Jahren bei der Spanischen Grippe aufgetreten ist, die Millionen Todesopfer gefordert hat. Glücklicherweise ist es dazu nicht gekommen. Wenn Sie nochmals über die Entwicklung der Schweinegrippe nachlesen wollen, finden Sie alle damaligen Nachrichten auf der Seite www.schweinegrippe-neuegrippe.de zusammengefaßt.

Wie schnell muss ich handeln?

Da, wie gesagt die Medikamente Tamiflu und Relenza lediglich die weitere Einnistung des Virus in die Körperzellen verhindern, muß innerhalb der ersten 48 Stunden nach Auftreten der ersten Grippeanzeichen mit der Einnahme der Medikamente begonnen werden. Bereits im Körper eingenistete Viruszellen können von den Medikamenten nicht mehr getötet werden. Das heißt je später man mit der Einnahme beginnt, je mehr Viruszellen haben sich bereits angedockt und je schlechter wirken die Medikamente. Angedockte Viruszellen muss der Körper ganz alleine bekämpfen - es gibt hierfür keine Medikamente.

Wie bekomme ich die Medikamente?

Die Medikamente Tamiflu oder Relenza sind rezeptpflichtig und müssen von Ihrem Hausarzt verschrieben werden. Insgesamt haben sich die Bundesländer mit Tamiflu in Höhe von 20 Prozent der Gesamtbevölkerung eingedeckt. Bei einer Pandemie sollte dieser Bestand nach Angaben der zuständigen Behörden ausreichend sein.

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